Konzept

WEM Grundidee

Die Idee einer Messe ist nicht neu, man kann das Rad nicht ein zweites Mal erfinden. Es gibt aber Möglichkeiten, um bestehende Messekonzepte zu verfeinern und dadurch die Ansprechbreite des Publikums erhöhen.

Grundsätzlich ist die WEM auf den Bereich der Gesundheit ausgerichtet. Da dieser Bereich sehr breit ist, hier eine kurze Definition, wie die Messeleitung eine Messe zum Thema Gesundheit versteht:

Die Neueinsteiger: Gesundheit und Krankheitsvorsorge ist zwar bei vielen Menschen ein Thema, aber viele wissen nicht so recht, was sie damit machen sollen, wie sie dies am Besten umsetzen. Die WEM bietet diesen Menschen die Möglichkeit, sehr einfache Massnahmen, welche bereits gesundheitsfördernd sind, durch die entsprechenden Aussteller kennen zu lernen. Ein Einstieg ist somit einfach und nicht überfordernd.

Die Geübten: Gesundheit hat so viele Bereich, dass auch sich bereits mehr oder weniger dessen bewusste Menschen an der WEM noch Inputs holen können.

Die Profis: Auch für Profis (Therapeuten, Ärzte, grundsätzlich Menschen, die bereits im Bereich der Gesundheit tätig sind), die bereits einen Teil oder gar die gesamten Einkünfte im Bereich der Gesundheit verdienen, erwartet an den Messen entsprechende Inputs, um den Bereich ihrer Tätigkeit auszuweiten oder um noch mehr Resonanzflächen zu den eigenen Kunden zu gewinnen.

Spiritualität/Esoterik: Geht man davon aus, dass alles seine Berechtigung hat, dann sicher auch diese Bereiche. Zumal sie ja sehr breit gegliedert sind. Es wird jedoch an den WEMs das Thema Gesundheit und Esoterik nicht vermischt. Entweder ist es möglich eine Art “Eso-Corner” zu bilden, oder die Esoterik wird aussen vor gelassen. Denn noch immer ist das Wort Esoterik ein Reizwort, weil von vielen falsch oder gar nicht verstanden. Der Messeleitung ist es natürlich bewusst, dass die Grenze zwischen Gesundheitsbereich und Esoterik sehr fliessend und individuell ist. Hier wird im Zweifelsfalle individuell abgeklärt.

Die WEM Messeleitung ist offen. Sie sucht den Kontakt zu den Besuchern, den Ausstellern. Sie möchte nicht ein elitäres Trüppchen von Alleskönnern und Besserwissern sein, sondern die Anregungen, Kritiken und anderes ernst nehmen und wo möglich auch in die weitere Entwicklung integrieren. Denn der Mensch macht nun mal Fehler. Aber warum sollter man einen Fehler zweimal machen? Es gibt ja so viele andere Fehler, die gemacht werden können ;-) .

 

Ziele der WEM Messeleitung

Wer keine hohen Ziele steckt, kann sich nicht verbessern. Wer aber zu hohe Ziele steckt, wird straucheln!

Die Messeleitung hat sich deshalb durchaus realistische Ziele gesetzt. Ein paar sind bereits erreicht, viele warten im jungen Projekt WEM noch auf dessen Erreichung.

  • Eines der Hauptziele besteht darin, mindestens 12 Messen in der Schweiz pro Jahr durchzuführen. Bisher sind acht im laufenden Messejahr geplant.
  • Bezahlbare Standpreise: auch für nicht so stark bemittelte aber interessierte Aussteller, soll es möglich sein, an den WEMs präsent zu sein
  • Ausgewogenes und unterhaltsames Rahmenprogramm
  • Zum Thema Gesundheit passende Bewirtung durch Messerestaurant (sofern dies von der Lokalität her möglich ist)
  • Warme, menschliche und angenehme Atmosphäre an den Messen schaffen
  • Kinderspielecken
  • Ausstellerpool, um die Aussteller in die WEM zu integrieren = Synergien nutzen!
  • und einiges mehr 

 

Standkonzept

Die verschiedenen Standarten erhalten Sie hier erklärt (ziemlich weit unten auf der Seite).

Grundlegend soll die WEM, aufgrund des breiten Ansprechpublikums, auch von den Standvariationen sehr breit bleiben. So ist nicht nur die Vielfalt der Aussteller gesichert, sondern die Messe ist somit viel lebendiger und ansprechender.

 

Durchführungsorte

Kleine Orte sind zwar reizend, aber meist nicht gut erschlossen. Die WEM werden deshalb in regionalen grösseren Orten durchgeführt, welche einerseits öffentlich gut erschlossen sind, als regionale Zentren gelten und andererseits idealerweise als Messeort bekannt sind.

Die Räume müssen den gesundheitlichen Anforderungen genügen. Zelt, Rossställe oder ähnliches sind nicht wirklich praktisch, da hier nur schon betreffend Gesundheitsamt Probleme entstehen könnten. Helle, warme, angenehme und gut ausgebaute Räume werden bevorzugt. Ebenfalls sollte die entsprechende Technik vorhanden sein, um das Rahmenprogramm entsprechend durchführen zu können. 

 

Marketing

Nebst den üblichen Medienträger (Zeitung, Flyer, Plakate) wir die Zusammenarbeit mit den regionalen Radios gesucht. Es soll auch hier eine jährliche Partnerschaft entstehen.

Als Hauptwerbeträger wird ein Checkheft pro WEM herausgegeben. Infos dazu hier.

Natürlich werden auch die im Rahmenprogramm involvierten Vereine und die Aussteller selber ins Marketingkonzept eingebunden.

Eine entsprechende professionelle Beschilderung der Messeräumlichkeiten versteht sich von selbst.

Laufende Mitteilungen per Newsletter sind ebenfalls Bestandteil der Bekanntmachung der WEM.

 

Messebetreuung

An jeder Messe wir ein Messeinfostand eingerichtet, welcher während der gesamten Zeit besetzt ist. Aussteller, Besucher und Rahmenprogrammteilnehmer erhalten auf diese Art eine direkte Ansprechperson an Ort und Stelle. Das heisst, dass ein WEM-Teammitglied die ganze Zeit nur für die Koordination und die Anliegen der Messeaussteller und –besucher zuständig ist.

 

Abschliessend

Wer behauptet, dass er oder ein Projekt perfekt sei, missachtet das Gesetz des stetigen Flusses. Alles kann mit Wasser verglichen werden: Stillstand = Fäulnis = Tod. Deshalb ist das WEM Konzept in stetigem Fluss und wird an die Bedürfnisse, Erfahrungen, Rückmeldungen, Korrekturen usw. angepasst. Dies verspricht eine lebendige und immer wieder sich neu präsentierende Messe, eine, an der sich alle wohlfühlen und Schönes erleben können.

 

Ihr WEM Messeteam im November 2011

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